Stationen Generationenkirche

Die Stationen des Prozesses Familien-Generationenkirche

 

Juni 2005         

Kirchenvorsteherschaftswochenende: Analyse der Gemeindesituation und –zusammensetzung im Blick auf ein neues Profil und neue Aufgabenverteilung durch die Pensionierung von Pfarrerin Lara Ruth Brogle im Jahr 2007. Entscheid zu einer Gemeindeberatung.

 

Juli 2005 bis Februar 2006       

Gemeindeberatung. Erarbeitung eines Gemeinde- und Stellenprofils im Blick auf die Ausschreibung einer Pfarrstelle. Darin enthalten ist ein neuer Schwerpunkt „Familien“. In den folgenden Monaten Prozess der Suche nach einer geeigneten Person für die frei werdende Pfarrstelle im Juni 07

 

März 2006        

Parallel dazu lernt Martin Jud an der ersten Tagung in Bern das Modell „familien-kirche“ kennen und führt Gespräche mit Danielle Cottier, Lisbeth Zogg Hohn und später auch mit Peter Christinger von der kantonalkirchlichen Arbeitsstelle Familien und Kinder .

 

September 2006         

Peter Christinger stellt der Kirchenvorsteherschaft die „Familien-Generationen-Kirche“ vor. Grundsatzentscheid: diesen Weg beschreiten wir. Eine Projektgruppe wird gebildet.

 

November 2006          

Besuch der Fachtagung „Familien-Generationen-Kirche in St.Gallen mit Mitgliedern der Projektgruppe.   

Da die Suche nach einer geeigneten Person für die zu besetzende Pfarrstelle länger dauert als geplant, verzögert sich die weitere Planung und Umsetzung des Projektes „Familien-Generationen-Kirche“.

 

Juli 2007           

Martin Jud besucht die Weiterbildungswoche „Familien-Generationen-Kirche“, die von Danielle Cottier und Lisbeth Zogg Hohn geleitet wird.

 

Oktober 2007  

Die Kirchenvorsteherschaft nimmt den Vorschlag und die Offerte von Danielle Cottier zur Kenntnis und bekräftigt den Willen, diesen Weg möglichst weiterzugehen. Sie beschliesst die Kantonalkirche anzufragen, ob sie bereit ist die Kosten aus dem Fonds für Innovation zu bezahlen.

 

Dezember 2007

Die Kantonalkirche beschliesst, die Kosten für diesen Prozess aus dem Innovationsfonds zu bezahlen und unterstützt somit diese Absichten tatkräftig.

 

Frühling 2008

Vorbereitung der ersten Projektphase durch Projektleitung zusammen  mit Danielle Cottier. Zusammenstellung der Projektgruppe.

 

August 2008    

Start der Projektphase mit einer öffentlichen Impulsveranstaltung durch Danielle Cottier

 

Aug 2008-Juni 2009  Erste Projektphase (Konzeptphase)

Erarbeitung des Identitätsprofils und eines Massnahmenkataloges zu Handen der Kirchenvorsteherschaft

 

4. Juni 2009     

Präsentation zum Abschluss der Konzeptphase: Identitätsprofil und Massnahmenkatalog werden vorgestellt.

 

13./14. Juni 2009        

Kirchenvorsteherschaft diskutiert in der Retraite auf Schloss Wartensee die Resultate. Grundsatzentscheid: Das Identitätsprofil wird gutgeheissen. Der Weg wird fortgesetzt. Massnahmen priorisiert

  • Zentrum Eschenbach wird Inhalt der nächsten Planungsphase

  • Zentrum Uznach wird in 2. Priorität zurückgestellt

  • Entwicklung Ortschaften (Vernetzung ) wird selber an die Hand genommen. (ohne Projektbegleitung)

 

August-September 2009           

Planung der nächsten Planungsphase durch eine Spurgruppe

 

Spätherbst 09     

Entscheid der Kirchenvorsteherschaft über den weiteren Verlauf, inkl. Budget

 

Februar 2010- Januar 2011 Zweite Projektphase:

Erarbeitung des Konzeptes für ein Generationenhaus in Eschenbach

 

26. Januar 2011 

Präsentation des Konzeptes für ein Generationenhaus in Eschenbach

 

Frühling 2011     

Entscheid an der Kirchgemeindeversammlung über die Weiterführung des Projektes. Start eines Architektenwettbewerbes für ein „Generationenhaus“ in Eschenbach auf der Grundlage des vorliegenden Konzeptes.

 

September 2011     

Jurierung der vier eingereichten Projekte im Architektenwettbewerb. Einstimmige Wahl des Siegerprojektes der Schwarzenbach Architekten AG aus Uznach. Der Entscheid wird von der Kirchenvorsteherschaft begrüsst und das Projekt wird unterstützt.

 

Oktober 2011          

Präsentierung des Siegerprojektes in Eschenbach und an der a.o. Kirchgemeindeversammlung in Uznach. Positive Reaktionen der Gemeindeglieder über das vorliegende Projekt.

 

November 2011-Januar 2012     

Überarbeitung des Siegerprojektes durch eine Arbeitsgruppe zusammen mit dem Architekten. Optimierung der Raumanordnung und diverse kleine Verbesserungen. 

 

Januar 2012

Positiver Entscheid des Gemeinderates Eschenbach über den Bodenerwerb für den Bau des Generationenhauses, vorbehältlich der Zustimmung der Evang. Kirchbürger über den Bau.

 

25. März 2012         

Entscheid über den Projektierungskredit an der Kirchgemeindeversammlung. Der Projektierungskredit in der Höhe von CHF 350‘000.- wird bewilligt

 

April 2012    

Die Baukommission nimmt ihre Arbeit auf. Projektierungsphase

 

Mai-Juni 2012         

Die Baukommission besucht verschiedene andere Kirchgemeindehäuser als Ideengeber für das eigene Projekt.

 

November 2012      

Der Baukredit für das Generationenhaus Eschenbach in der Höhe von CHF 4,19 Mio wird an der ausserordentlichen Kirchgemeindeversammlung vom 11.11.2012 ohne Gegenstimme angenommen!

 

Dezember 2012      

Die Baubewilligung wird durch die Gemeinde Eschenbach erteilt. Es sind keine Einsprachen eingegangen.

 

11. März 2013         

Spatenstich für den Baubeginn des evangelischen Generationenhaues Eschenbach

 

29. Juni 2013          

Feier der Grundsteinlegung beim Eingang zum Raum der Stille

 

1. September 2013          

Sponsorenfest in Uznach zu Gunsten des Generationenhauses

 

28. Oktober 2013    

Genehmigung des Budgets 2014 durch die Kirchgemeindeversammlung und damit Genehmigung des Stellenpools für das Generationenhaus. 

 

17. November 2013           

Baustellengottesdienst im Rohbau des Generationenhauses

 

23. August 2014

Eröffnung des Generationenhauses in Eschenbach